„Im Rahmen der Verlagerung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung von München nach Fürth wird der Freistaat rund 43 Millionen Euro für hochmoderne Büros auf neuestem energetischem Stand investieren“, betonte Innenminister Herrmann. Auf über 11.000 Quadratmetern Bürofläche soll das Landesamt hier seine neue Heimat finden. In einem ersten Bauabschnitt werden bis 2015 Büroräume für 200 Arbeitsplätze geschaffen. Der zweite und letzte Bauabschnitt soll dann bis 2019 fertiggestellt sein. Insgesamt werden dann Arbeitsplätze für 540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstanden sein. Herrmann: „Wir werden in den nächsten Jahren sukzessive in Fürth 540 krisenfeste Arbeitsplätze aufbauen. Das ist ein starker strukturpolitischer Impuls für die gesamte Region. Die Entscheidung für die Verlagerung des Landesamtes nach Fürth war völlig richtig.“ Bereits heute arbeiten im Landesamt in Fürth rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der Sanierung des Quelle-Gebäudes wird vor allem auf den Denkmalschutz und die neuesten energetischen Standards größter Wert gelegt. So werden die historischen Fassaden und die Gebäudestruktur von 1907 wieder hervorgehoben. Für beste energetische Werte wird unter anderem eine neue Gasbrennwert-Heizungsanlage dienen, mit der jährlich etwa 84 Tonnen CO2 eingespart werden können. Herrmann: „Unsere Sanierungsmaßnahmen in Fürth beweisen: Der Freistaat Bayern ist Vorbild bei der energetischen Sanierung seiner Gebäude. Und das neue Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung wird hier ein echtes Aushängeschild und Vorzeigeobjekt werden.“

Quelle: Pressemitteilung bayern.de


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